Vernissage Marcus Schwier | 26.01.2018

Bild: Weisserwal – Eigenes Werk / Wikipedia / CC BY-SA 4.0
Vernissage Marcus Schwier
26.01.2018
Der Fotograf Marcus Schwier (geb. 1964 in Düsseldorf) studierte nach dem Studium der Architektur an der Fachhochschule Düsseldorf mit Abschluss als Dipl.-Ingenieur von 1993 bis 1998 an der Kunstakademie Düsseldorf mit dem Schwerpunkt Fotografie. Als Fotokünstler ist Marcus Schwier seit Mitte der neunzehnneunziger Jahre in Ausstellungen in nationalen und internationalen Museen und Galerien vertreten. Schwier lebt und arbeitet in Düsseldorf und am Bodensee.
Das Werk Schwiers besteht aus mehr oder weniger in sich abgeschlossenen Serien aus den Bereichen Architektur-, Menschen- und Landschaftsfotografie. In vielen seiner Arbeiten wird die raumbildende Wirkung von Licht zum Thema gemacht.
Filmvorführung: Loving Vincent | 26.12.2017

Bild: Vincent van Gogh / Wikipedia / Gemeinfrei
Filmvorführung: Loving Vincent
26.12.2017
Linse, Weingarten
Kaum eine Künstlerbiografie wurde so heiß erwartet wie „Loving Vincent“ von Dorota Kobiela und Hugh Welchman. Die beiden Filmemacher erwecken die weltberühmten Bilder des Künstlers sprichwörtlich zum Leben. „Loving Vincent“ ist damit der erste komplett gemalte Animationsfilm mit Spielfilmlänge. Mehr als 100 Künstler haben in jahrelanger Handarbeit 65.000 Bilder im Stil van Goghs angefertigt. Gedreht wurde der Film erst mit Schauspielern vor einem Greenscreen. Danach wurde Bild für Bild in ein animiertes Kunstwerk verwandelt (Quelle: Kulturzentrum Linse).
Mitgliederversammlung und Backstage-Führung durch die Ausstellung Karl Schmidt-Rottluff im Aufbau | 27.10.2017

Bild: Autor/-in unbekannt / Wikipedia / Gemeinfrei
Mitgliederversammlung
und Backstage – Führung durch die Ausstellung Karl Schmidt-Rottluff im Aufbau
27.10.2017
Mit diesem besonderen Format erhalten Sie Einblick in den Aufbau einer Kunstausstellung und zum Beispiel in kuratorische und technische Aspekte, die dabei eine Rolle spielen.
Wir sind bereits heute gespannt auf diese Insider-Führung mit Blick hinter die Kulissen!
Kunstausfahrt ins Schloss Wolfegg | 16.09.2017

Bild: Andreas Praefcke – Selbst fotografiert / Wikipedia / CC BY 3.0
Kunstausfahrt ins Schloss Wolfegg
16.09.2017
Die von Frau Dr. Nicole Fritz kuratierte Schau („we love animals“) umfasst neben öffentlichen Sammlungen auch Leihgaben aus der fürstlichen Sammlung des Hauses Wolfegg. Mit dem Leiter der fürstlichen Sammlungen, Dr. Bernd Mayer, begeben wir uns hinter die Kulissen von Schloss Wolfegg.
Ottmar Hörl Künstlergespräch | 17.08.2017

Bild: Andreas Praefcke – Selbst fotografiert / Wikipedia / CC BY 3.0
Künstlergespräch Ottmar Hörl
17.08.2017
Signierung der Wölfe und Künstlergespräch mit Dr. Nicole Fritz. Im Anschluss Direktorenführung für die Freunde mit Dr. Nicole Fritz
Führung: The Theater of Disappearance | 12.08.2017

Bild: MRECIC ARG / Wikipedia / CC BY-SA 2.0
Führung: The Theater of Disappearance
12.08.2017
im Kunsthaus Bregenz:
Führung für die Freunde des Kunstmuseums Ravensburg mit dem Kurator Rudolf Sagmeister
Gedanken zu Verlust sowie Empfindungen zu Vergänglichkeit und Tod verleiht Adrián Villar Rojas in monumentalen Skulpturen fass- und begreifbare Präsenz. Die für das Kunsthaus Bregenz geschaffenen raumgreifenden Arbeiten eröffnen die Bühne für Rojas´ ››Theater des Verschwindens<<. (Text: Kunsthaus Bregenz)
„Der Künstler beschert uns mit The Theater of Disappearance zum 20-jährigen Jubiläum im Sommer eine der eindrücklichsten und aufwendigsten Ausstellungen der KUB-Geschichte“ (Thomas D. Trummer, Direktor des Kunsthauses Bregenz).
Kunstausfahrt zur Documenta14 in Kassel | 14.07. – 16.07.2017

Bild: Olaf Kosinsky – Eigenes Werk / Wikipedia / CC BY-SA 3.0 de
Kunstausfahrt zur Documenta14 in Kassel
14.07. – 16.07.2017
Die Freunde des Kunstmuseums Ravensburg e. V. haben in Kooperation mit der Volkshochschule Ravensburg eine Kunstausfahrt zur Documenta14 nach Kassel unternommen. In der Reisegruppe waren auch Künstler vom Kunstverein Leutkirch dabei. Dies machte den Austausch über die ausgestellten Werke besonders reizvoll. Auf dem Programm standen vier sachkundige Führungen durch das Fridericianum, die Neue Galerie, die Neue Hauptpost und die Documenta-Halle. Alle Führungen hatten ein interaktives Format: Ausgewählte Arbeiten haben die Teilnehmer in ihren Bann gezogen. Lebhafte und interessante Gespräche und individuelle Fragen verarbeiteten das Gesehene und Empfundene. Dadurch wurde die diesjährige Documenta14 für alle Teilnehmer zu einem spannenden und intensiven Erlebnis.
Preview: We love animals. Von der Annäherung der Kunst an das Tier | 29.06.2017

Bild: LGM generiert mit Midjourney AI
Preview: We love animals. Von der Annäherung der Kunst an das Tier
29.06.2017
Kuratorin: Dr. Nicole Fritz
Cobra – das ist ein Tier, eine Nacht, ein Schrei, ein Mensch oder alles zusammen (Manifest der Künstlergruppe Cobra aus dem Jahre 1948). Die Cobra-Künstler haben ihre Bewegung nicht nur nach einem Tier benannt, sondern setzten sich mit ihren Werken bereits in der unmittelbaren Nachkriegszeit, nach dem Zweiten Weltkrieg, für eine empathische Mensch-Tier-Beziehung ein. Dr. Nicole Fritz nimmt dies zum Anlass, dem roten Faden der Tier-Mensch-Beziehung mit über hundert Leihgaben nachzuspüren (Text: Dr. Nicole Fritz).
Dokumentarfilm „Beuys“ | 20.06.2017

Bild: Rainer Rappmann / Wikipedia / CC BY-SA 3.0
Dokumentarfilm „Beuys“
20.06.2017
Linse, Weingarten
Joseph Beuys ist heute der Nachwelt für vieles bekannt: Für seinen ikonischen Hut beispielsweise. Für die Badewanne (offizieller Titel: „unbehandelt (Badewanne)“, ein Kunstwerk aus dem Jahre 1960, das der Putzattacke zweier wackerer SPD-Damen des Ortsvereins Leverkusen-Alkenrath zum Opfer fiel). Für seine politischen Aktionen und seine Engagements bei den GRÜNEN während deren Gründungsphase. Aber für das Lachen? Andres Veiels Film Beuys zeigt unter anderem auch die heitere Seite des Künstlers und arbeitet nebenbei ein Stück westdeutscher Kunst- und Zeitgeschichte zwischen Nachkriegslethargie, revolutionärem Schwung und der Kohl-Ära auf. (Quelle: www.kino-zeit.de/filme/beuys)
Wir freuen uns sehr, dass Frau Dr. Fritz, die über Joseph Beuys ihre Doktorarbeit geschrieben hat und eine profunde Kennerin des Werkes des Künstlers ist, einführende Worte sprechen wird zum Thema „Joseph Beuys. Zur Aktualität eines Jahrhundertkünstlers“. Im Anschluss sehen wir uns gemeinsam den Film an.
